Heute sind fast alle Print- oder TV-Kampagnen crossmedial, denn rund 80 Prozent der deutschen Unternehmen haben eine Website und immer öfter auch eine eigene Facebook-Seite oder einen Twitter-Account. Aber warum ist Crossmedia so wichtig? Was wollen Werbetreibende damit erreichen? Die Schlüsselbegriffe heißen hier "Synergieeffekte", "ROI-Steigerung" und "1+1=3". Aber ist Mathematik wirklich immer so einfach?
mediaspectrum 05/2011
PDF | 0.9 MB | 2011
Pre-Roll-Spots werden als Werbeform im Internet immer zahlreicher. Dabei scheinen sie auf den ersten Blick eher unbeliebt, weil sie den User zunächst davon abhalten, ein anvisiertes Video zu betrachten. Eine Studie hat jedoch jetzt gezeigt, dass Pre-Roll-Spots durchaus akzeptiert werden, diese Akzeptanz jedoch zu häufig nicht genutzt und durch langweilige oder zu lange Spots vertan wird. Bei der Gestaltung eines Pre-Roll-Spots stellt sich also die besondere Herausforderung, die Erwartungen des Users zu erfüllen und ihn während der erzwungenen Pause bei der Stange zu halten. Der Einsatz spezieller Tools ist daher sinnvoll, um den Spot optimal auf das Medium anzupassen.
Planung & Analyse
PDF | 0.5 MB | 2010
Die technischen Entwicklungen des Internets erschließen neue Möglichkeiten der Interaktion und der Kommunikation. Daraus ergeben sich für Unternehmen und ihre Markenkommunikation neue Risiken. Zugleich bietet der Umgang mit dem Web 2.0 aber auch Chancen, die richtig genutzt, diese Risiken reduzieren und neue Möglichkeiten eröffnen können.
AMC-Sonderheft
PDF | 1.0 MB | 2010
Im Bereich der Printwerbung gelten Advertorials als Hoffnungsträger. Eine Studie zum Vergleich von Advertorials mit klassischen Anzeigen lässt an ihrer Überlegenheit gegenüber klassischen Anzeigen allerdings zweifeln.
Werben & Verkaufen
PDF | 0.7 MB | 2010
Versicherungen vermarkten komplexe Produkte, die leider auch noch ein bisschen langweilig sind. Natürlich weiß jeder, dass er Versicherungen braucht, aber richtig interessant findet sie keiner und ein spannendes Thema für die Werbung ist das eigentlich doch eher nicht. Das stellt Versicherungen vor eine Reihe von Herausforderungen, die sie bewältigen müssen. Hierfür bieten sich insbesondere durchdachte Cross-Media-Konzepte an. Wenn in diese dann noch die neuen Möglichkeiten der interaktiven und mehrdirektionalen Kommunikation des Web 2.0 mit einbezogen werden, könnne neue und erfolgreiche Wege beschritten werden.
AMC-Sonderheft
PDF | 1.8 MB | 2009
Klischees sind oberflächlich und verallgemeinern. Aber sollte man Sie deshalb unbedingt vermeiden? Sind Klischees in der Werbung nicht sogar eher nützlich und damit sinnvoll?Klischees können durch intuitive Verständlichkeit und geringe Komplexität dabei helfen, Werbebotschaften im Kopf der Konsumenten leichter zu verankern. Dabei bieten Sie dem Konsumenten eine einfache Möglichkeit sich mit einer dargestellten Situation oder Lebensgefühl zu identifizieren. Eine Studie zeigt, dass Klischees durchaus Akzeptanz genießen und häufig zur Beurteilung von Menschen und Situationen herangezogen werden. Außerdem wirken Sie in der Werbung glaubwürdig und überzeugend.
Planung & Analyse
PDF | 2.2 MB | 2009
Werbung soll den Abverkauf fördern. Obwohl es keine Patentrezepte für verkaufsfördernde Werbung gibt, sind zwei zentrale Elemente für effizientere Werbung bekannt: erstens die Kraft des Werbemittels, Aufmerksamkeit zu erregen, und zweitens die Fähigkeit des Werbemittels, im Konsumenten Emotionen zu wecken. Beide Elemente sind valide messbar und im Hinblick auf einen höheren ROI (Return on Investment) optimierbar.
vsms Jahrbuch, 2009
PDF | 0.5 MB | 2009
Dass jede Krise zugleich eine Chance in sich birgt, ist eine Binsenweisheit. Entscheidend ist vielmehr die Frage, was man tun kann, um diese Chance zum eigenen Vorteil zu nutzen und das heißt: Am Ende gestärkt daraus hervorgehen und die Umsätze und Erträge womöglich noch steigern.
AMC Sonderheft
PDF | 2.3 MB | 2009
Besonders wichtig bei der Gestaltung erfolgreicher und damit abverkaufsstarker Werbung ist der wirksame Umgang mit Emotionen. Emotionen sind aber nicht gleich Emotionen und ein Appell an die Gefühle der Konsumenten führt nicht unweigerlich zum Verkauferfolg. Um Konsumwünsche zu wecken und darüber Kaufimpulse auszulösen, muss die Werbung an die Bedürfnisse der Konsumenten appellieren. Dabei kann die Werbung dort, wo für ein Produkt ein natürliches Bedürfnis existiert, dieses direkt ansprechen. Anderenfalls muss ein Produkt über die Werbung mit einem natürlichen Bedürfnis in Verbindung gebracht werden. Hierbei gilt es eine plausible Verknüpfung von Produkt und Bedürfnis herzustellen, damit die Werbung glaubwürdig erscheint.
Planung & Analyse
PDF | 2.3 MB | 2009
Werbemittel sollen so im Media-Mix positioniert werden, dass sie ihre individuellen Stärken voll entfalten können, denn dann leisten sie ihren größtmöglichen Beitrag zum Werbeerfolg - nämlich der Steigerung des Abverkaufs und der Stärkung der Marke. Die Stärke einzelner Werbemittel kann man sich dabei gut an einem Werbewirkungprofill veranschaulichen. Für das konkrete Werbemittel, wie etwa ein Plakat, gilt dann: Je besser es die Anforderungen an sein optimales Webrewirkungsprofil erfüllt, desto effizienter kann es am Erfolg der Kampagne mitwirken.
Plakativ
PDF | 1.1 MB | 2009
Die Steuerung der Emotionen nimmt für die Optimierung der Werbewirkung - vor allem bei Bewegtbildern wie zum Beispiel. von TV-Spots - einen zunehmend wichtigen Stellenwert ein. Die klassischen Verfahren der Emotionsmessung verfehlen die Anforderungen an Zielgruppengenauigkeit und Aussagekraft, die für moderne Werbeforschung unerlässlich sind. Hier bieten online-basierte Verfahren deutlich bessere Ansätze. Der Online-Schieberegler ermöglichte erstmals die zielgruppengenaue Emotionsmessung in ausreichend großen Stichproben. Durch die Weiterentwicklung auf der Basis der Aufmerksamkeits- und Kognitionsforschung konnte mit dem Emotion Tracking ein Tool zur Verfügung gestellt werden, durch das die systematischen Messprobleme des Schiebereglers überwunden wurden.
Planung & Analyse
PDF | 0.4 MB | 2008
Die Feldarbeit ist auch in der Online-Forschung das Herzstück jeder Studie. So ist die Qualität der Feldarbeit maßgeblich entscheidend für die Validität der Daten und damit für die Qualität der daraus abgeleiteten Entscheidungen. Frank Kliegel und Christoph Irmer illustrieren anhand einer Fallstudie, wie die Art der Panelrekrutierung das Ergebnis einer Online-Umfrage beeinflussen kann.
Research & Results
PDF | 0.2 MB | 2007
Pretests messen die Gesamtwirkung eines Werbemittels - beantworten aber nicht die entscheidende Frage, warum eine bestimmte Wirkung entsteht. Warum etwa ist das Branding über oder unter Benchmark? Dazu ist es nötig, die kommunikativen Inhalte eines Werbemittels (zum Beispiel Marken-Logo oder Headline) mit ihrer Wirkung in Beziehung zu setzen. Genau hier setzt das hier beschriebene Attention Clustering an. Durch eine vollständige Integration von Aufmerksamkeits- und Befragungsdaten kann Werbewirkung nicht nur gemessen, sondern objektiv erklärt werden. Die Ergebnisse und Erkenntnisse helfen, die Gesamtwirkung eines Werbemittels auf die wahrgenommenen Inhalte zurückzuführen, zu verstehen und zu optimieren.
Planung & Analyse
PDF | 3.3 MB | 2006
Eine Verpackung, ein Regalaufbau oder ein POS-Werbemittel mus vom Konsumenten schnell erfasst werden. Christian Scheier und Klaus D. Ende zeigen, wie mit Hilfe von fotorealistischen Packungs- und POS-Displays und dem AttentionTracking -Verfahren online der Return on Investment am Point of Sale maximiert werden kann.
Research & Results
PDF | 0.5 MB | 2005
Es wird zunehmend schwer, den Kunden mit Werbung zu erreichen. Seine Aufmerksamkeit ist zum kommunikativen Nadelöhr geworden. Christan Scheier zeigt anhand konkreter Beispiele, wie mit AttentionTracking der Return-on-Investment von Kommunikation vor der Schaltung maximiert werden kann.
Research & Results
PDF | 0.3 MB | 2005
Online Marktforschung besteht heute vornehmlich aus Befragungen. Die Autoren zeigen, dass auch der wichtige Bereich der Verhaltensmessung Online abgewickelt werden kann. Am Beispiel des patentrechtlich geschützten AttentionTracking-Verfahrens wird gezeigt, wie die bislang nur mit Augenkamera durchführbaren Blickaufzeichnungen nun auch valide über das Internet abgewickelt werden können. Das Attention Tracking-Verfahren stellt damit eine ideale Ergänzung zur klassischen Werbeforschung dar - online und im Studio.
Planung & Analyse
PDF | 3.5 MB | 2005
Do award-winning ads indeed do a better job of gaining readers' attention? Are they better at getting the message across? Creative ads can work - if they're done right
Quirk's Marketing Research Review
PDF | 0.6MB | 2005
Das internet-basierte Verfahren Attention Tracking revolutionierte die Werbewirkungsforschung Eye-Tracking oder auch Untersuchung des Blickverlaufs ist in der Marktforschung nicht neu und wird vielseitig mangewandt. Der Nachteil der klassischen Methode: Sie ist zeitaufwendig, verursacht relativ hohe Kosten und muss in dafür eigens eingerichteten Teststudios durchgeführt werden.
MARKENARTIKEL
PDF | 0.2 MB | 2005
Das Auge ist keine Kamera - Mehrwert und Grenzen der Blickaufzeichnung. Um die Wirkung von Werbemitteln wirklich zu verstehen und sie zu optimieren, müssen Aufmerksamkeit und Werbewirkung anhand derselben Stichprobe analysiert werden, meinen Christian Scheier und Dirk Held - und schildern, welchen Mehrwert AtttentionTracking™ bei der Analyse von Werbemitteln bietet.
Research & Results
PDF | 0.5 MB | 2005
Wie wirkt eine Website, eine Broschüre, eine Anzeige oder ein Mailing auf die Zielgruppe? Bislang waren aufwendige Tests erforderlich, um Antworten auf diese wichtigen Fragen zu finden. Ein neues Verfahren schafft jetzt Abhilfe. In nur wenigen Tagen kann die Wirkung von Kommunikationsmaßnahmen auf die Zielgruppe bestimmt und über entsprechende Handlungsempfehlungen optimiert werden. So kann der Return on Investment (ROI) von Werbeausgaben maximiert werden. Kunden als Berater nutzen und mehr Sicherheit bei der Budgetplanung gewinnen.
AMC Sonderheft
PDF | 0.3 MB | 2004
Viele Marketingregeln sind so alt wie falsch - etwa die, dass nackte Haut auf einem Plakat die Verkaufszahlen erhöht. Forscher entschlüsseln, was Konsumenten wirklich anspricht.
Gehirn & Geist
PDF | 1.5 MB | 2004
Die Werbewirkung lässt mit steigender Informationsflut drastisch nach. Am Beispiel der Barclaycard zeigt sich, dass mit der Untersuchung von Blickverläufen eine Optimierung der Werbemittel und damit mehr Effizienz ermöglicht werden kann.
Marketingjournal
PDF | 0.5 MB | 2004