Print.Analyzer: Anzeigen und Advertorials optimieren

Anzeigen sind weiterhin ein wichtiger Bestandteil des Mediamix, denn Print bietet ein hoch involviertes Zielpublikum. Aber das Motiv selbst muss auch funktionieren wie gewünscht.

Fragestellungen:

  • Kann sich unser Motiv visuell durchsetzen?
  • Wird der Absender gesehen und erinnert?
  • Wird die Botschaft verstanden und Interesse am Produkt generiert?

Vorgehen:

  • Vorlage im Printumfeld und Messung der Wahrnehmung mit AttentionTracking
  • Detaillierte Befragung zu Branding, Liking, Verständnis und Aktivierungsleistung
  • Analyse mit konkreten Handlungsempfehlungen

Ihre Vorteile:

  • Prüfen Sie die Wirkung in der Zielgruppe und steigern Sie die Wirkung Ihrer Printwerbung
  • Test von Anzeigen, Advertorials oder Skribbles
  • Inklusive Darstellung für Sie relevanter Zielgruppen-Unterschiede

Umfrage: Printmedien und ihre Werbeakzeptanz | mediaanalyzer.de

Learnings zu Print-Werbung  

MediaAnalyzer führt gelegentlich QuickSurveys zu aktuellen Themen aus unserem Fachgebiet durch. In unserer letzten Befragung ging es um das Thema Zeitschriften.

Bekanntlich hat der Printmarkt seit längerem mit deutlich rückläufigen Leserzahlen zu kämpfen, was sich zum Teil auch auf die Mediabudgets auswirkt. Uns interessierte, ob dies zu Recht so ist, oder ob Print trotz der inzwischen geringeren Reichweite vieler Titel weiterhin ein wichtiges Element im Mediamix darstellt.

Wir haben daher im Rahmen der Kurzbefragung 150 Personen zu Zeitschriftennutzung und Werbeakzeptanz befragt. Die zentralen Learnings hieraus geben wir gern weiter. 

Interesse der Leser an Informationen ungebrochen

Zunächst einmal zeigt sich: Zeitschriften zu lesen ist offenbar keineswegs aus der Mode. Mehr als die Hälfte der Befragten gibt an, mehrmals in der Woche eine Zeitschrift zu lesen. Im Vordergrund steht dabei für die Leser das Interesse an der Information, aber auch Entspannung und Zeitvertreib sowie spannende Themen und Berichte motivieren zum Lesen.

Interessant: Rund 60% der Befragten empfinden Werbung in Zeitschriften als tendenziell passender und weniger störend als in anderen Medien.Und fragt man die Konsumenten, welche Werbeform sie am ehesten behalten würden, fällt das Ergebnis entsprechend eindeutig aus: Eine klare Mehrheit präferiert Anzeigen gegenüber Werbespots, Bannern und Mailings.

Betrachtet man einzelne Gruppe, zeigt sich bspw., dass höher gebildete Personen im Verhältnis noch etwas häufiger zu Zeitschriften greifen. Und etwas überraschend ist dieses Ergebnis: Jüngere Leser empfinden die bessere thematische Passung bei Print sogar noch stärker als die Älteren. 

Trotz Reichweitenverlust bleibt Print-Werbung attraktiv

Fazit: Trotz eines Rückgangs der Auflagen zeigen diese Ergebnisse, dass die Zeitschrift nach wie vor ein attraktives Werbemedium ist, weil Werbung hier eine höhere Akzeptanz besitzt als in anderen Medien. Zudem liegt die wahrgenommene thematische Passung bei Anzeigen etwas höher als bei anderen Werbeformen.

Wir würden aus diesem Grund anregen, die Reichweitenverluste der Printmedien durch eine etwas breiter angelegte Titelauswahl in der Mediaplanung auszugleichen, natürlich ohne den Zielgruppenfokus zu verlieren. So kann einerseits die Reichweite sichergestellt und andererseits die positive Wirkung des Mediums weiterhin genutzt werden - sofern die Kreation selbst gut ist.